Immer mehr ärger bei neu Anträgen mit der Wohngeldstelle, was können Sie dagegen tun

Leider heut zu Tagen fast schon alltäglich. Dies kommt vielen Menschen wahrscheinlich

sehr bekannt vor. Das Einkommen reicht nicht aus, und Sie haben gesetzlich das Recht

Wohngeld zu beantragen. Sie füllen die Anträge aus und erfüllen die Nachweißpflicht.

Geben es pflichtbewusst termingerecht ab, und die Sachbearbeiterin hat noch nicht

einmal begonnen die Anträge zu bearbeiten. Es vergehen schon Monate und immer

noch keine Rückmeldung. Obwohl schon längst fristgemäß die Anträge bearbeitet und

genehmigt oder weiter bewilligt sein müssten. Sie rufen bei der Wohngeldstelle an und

erkundigen sich telefonisch. Ihnen wird jedoch nur suspekte Gründe mitgeteilt, und das

Sie sich noch auf eine längere Wartezeit einstellen müssen. Die Sachbearbeiterin nennt

Ihnen zum Beispiel als Grund sie seien unterbesetzt und Sie wären noch nicht an der

Reihe. Es sind noch viele Anträge vor Ihnen zu bearbeiten.

Punkt 1: Für die fehlende Sachbearbeiterin oder man könnte sogar von Inkompetenz im

organisatorischen Bereich reden, ist weder Ihr Verschulden und muss weder noch von

Ihnen dauerhaft hingenommen werden.

Sie haben gesetzlich das Recht, dass Ihre Anträge zeitgemäß bearbeitet werden.

Sie können nach 3 Monaten eine Untätigkeitsklage beim Verwaltungsgericht einreichen.

Wenn Sie aus finanziellen Gründen sich keinen Anwalt leisten können, dann haben

Sie die Option sich Prozesskostenhilfe und Beratungshilfe beim Amtsgericht zu

beantragen. Die für Sie die Kosten übernehmen für den Anwalt und anschließend beim

führenden Prozess, wenn Sie klagen.

Es könnte sein, dass die Anwaltskanzlei eine kleine Gebühr verlangt von 10 Euro

oder 20 Euro, die Sie Vorort dann bezahlen müssen. Alles andere übernimmt der Staat.

Klären Sie mit der Anwaltskanzlei im Vorfeld telefonisch ab, die Sie beauftragen

möchten, dass die kosten Abwicklung, über die staatliche Beratungshilfe abgerechnet

wird. Da die Anwaltskanzleien frei entscheiden können, ob Sie diese Bezahlungsform

akzeptieren, weil Sie nur das Minimum bekommen vom Staat. Dennoch gibt es genug

Anwaltskanzleien, die diesen Bezahlungsweg ohne Probleme akzeptieren.

Deshalb müssen Sie sich keine Sorgen machen. Achten Sie darauf, dass Sie einen Anwalt

engagieren der sein Fachgebiet im Sozialesrecht hat.

Dennoch sollten Sie wissen, und sich darauf einstellen, dass auch der rechtliche Weg

bis die Sache durch das Verwaltungsgericht geklärt werden kann, auch noch einige

Monate verstreichen können. Deshalb können Sie , wenn Sie vor Gericht klagen noch zusätzlich

eine Gewisse Geldsumme als Schadensersatz erhalten, für die Verzögerungszeit der Auszahlung.

Sie können sich sicherlich vorstellen, dass Sie nicht die einzige Kläger sind.

Erkundigen Sie sich, ob jemand aus der Familie oder Freundeskreis in der Zeit

finanziell aushelfen kann. Was Sie später zurück zahlen können. Denn Sie bekommen

rückwirkend auch die Monate ausgezahlt von der Wohngeldstelle.

Eine andere Option wäre das Sozialamt. Da könnten Sie einen Antrag stellen

bis Ihr Wohngeld ausgezahlt wird, bei finanzieller Not, wo das Einkommen

wirtschaftlich nicht ausreicht. Was wieder mit Wartezeit verbunden ist bis dies bewilligt wird.

Zwar kusieren im Netz, dass man sich bei dem Sozialamt einen Vorschuss holen kann, aber diese Information ist falsch.

Meine Empfehlung wäre, rufen Sie persönlich noch beim Sozialamt an, wie schnell Ihr Antrag dort bearbeitet werden kann. Wenn Sie diesen Weg nutzen wollen. Sie benötigen für den Sozialhilfe Antrag folgende Unterlagen als Nachweis: Mietvertrag, Nebenkostenabrechnung, Kontoauszüge der letzten 3. Monate, eine finanzelle Übersicht von der Bank.

Diesen Weg des Verwaltungsgericht kann man natürlich auch nutzen, wenn Sie

Probleme mit dem Arbeitsamt haben. Wo es auch immer wieder Probleme mit den Anträgen

gibt.

Sie sollten aber wissen, dass Wohngeld ist ein Zuschuss und die Wohngeldbezieher

haben noch ein weiteres Einkommen.

Wenn Sie vom Arbeitsamt Geld beziehen ist das Ihr Einkommen. Deshalb könnte der

rechtliche Weg zu einer kompletten Auszahlungssperrung führen, auch wenn Sie im Recht sind.

Deshalb sollten Sie gut überlegt handeln.

Sie planen eine Hochzeit und sind total gestresst und fühlen sich überfordert

Viele Paare wünschen sich den perfekten Hochzeitstag, und merken schnell nach kurzer Zeit, dass so vieles beachtet werden muss. Plötzlich hat man das Gefühl, man ist überfordert. Was eins mit so viel Freude angefangen hat, ist plötzlich ein großer Stressfaktor geworden.

Damit Ihnen die Planung weiterhin stressfrei gelingt, habe ich für Sie eine Hochzeits-Checkliste erstellt, die Ihre Arbeit erleichtern wird.

1. Die vier wichtigsten Punkte am Anfang sind

Fest-Örtlichkeiten; den Rahmen des Festes vereinbaren ob klein oder groß, einfach oder gediegen.

Kirche oder Ort; haben Sie die gewünschte Kirche? Beachten Sie, dass die Kirche auf dem Weg zum Festort liegt.

Fotograph; der zweitteuerste Posten Ihres Hochzeitsfestes kann der Fotograph sein. Denken Sie daran! Die Fotoreportage ist die einzige Erinnerung, welche Sie ein Leben lang erfreuen soll.

Unterhaltung; mit der Abendunterhaltung steht und fällt ein Fest. Sie müssen sich für eine Stillrichtung entscheiden. Musiker sind dafür da, Musik zu spielen und nicht die Gäste mit Clown und Zaubereinlagen zu unterhalten.

2. 6 bis 12 Monate vorher

sich eventuell Gedanken über einen Ehevertrag machen

Terminauswahl; allgemeine Feiertage und Urlaubszeiten beachten.

Dokumente; Personalausweis oder Reisepass, Abstammungsurkunde, für ausländische Mitbürger die Aufenthaltsbescheinigung.

Familienname; Sich über den künftigen Namen einigen und beim Gespräch mit dem Zivilstandesbeamten besprechen (siehe drei Monate vorher).

Trauzeugen; Überlegen wer die Trauzeugen sein sollen.

Budget; allgemeinen Kostenplan erstellen.

Hochzeitsgarderobe; Hochzeitsgarderobe für Braut und den Bräutigam auswählen.

Hochzeitsservice; nutzen Sie das Beziehungsnetz und die Erfahrung von Hochzeitsservice-Organisation. Eine Beratungsstunde oder Vermittlung kostet weniger als ein Prozent Ihres Hochzeitsbudgets.

Menü Vorschläge; Budget und Wünsche dem Gastronom offen darlegen. Sich erst zwei bis drei Monate vorher definitiv für ein Menü entscheiden, zuerst müssen Sie wissen, wie Ihr Hochzeitsmenü aussehen soll.

Fahrzeuge; Autoart oder Kutsche (evtl. einen Chauffeur) entscheiden.

Gästeliste; Gästeliste erstellen.

Drucksachen; Angebote von Druckerein für Einladung, Tisch und Menü- Karten einholen.

Hochzeitsreise; Ziel der Hochzeitsreise festlegen, Reisepässe überprüfen (wenn notwendig Visum besorgen) und anfällige Impfungen denken. Alle Papiere sollten die gleichen Namen aufweisen (Pass, Kreditkarten).

4 Monate vorher

Hochzeitsgäste, Einladungskarten; Vermählungsanzeigen inkl. Einladungskarten und Anmeldetalon verschicken. Für die auswärtige Gäste Lageplan von Kirche und Restaurant beilegen. Auch Aperogäste sollen sich anmelden. Es wirkt sich positiv auf Ihr Budget aus.

Reservation; Übernachtungsinfos den auswärtigen Gäste zustellen. Für die Buchung und Bezahlung des Hotels ist jeder Gast selber verantwortlich.

Hochzeitsnacht; evtl. ein Hotelzimmer für die Hochzeitsnacht aussuchen.

Wunschliste; sich über Geschenke, die auf die Wunschliste kommen Gedanken machen und einen entsprechenden Fachhändler suchen.

Tanzkurs; eventl. Tanzkurs für Brautpaare oder für Privatstunden in der Tanzschule anmelden.

Kleidung für das Standesamt; die Kleidung für die zivile Trauung besorgen.

Hochzeitsservice; Festablauf mit einer Hochzeitsservice-Organisation besprechen.

3 Monate vorher

zivile Trauung; den Hochzeitstermin mit dem Standesbeamten besprechen. Die Trauung kann nur im amtlichen Trauungslokal stattfinden.

Kirchliche Trauung; Termin für ein anfälliges Traugespräch mit dem Pfarrer vereinbaren.

Traugespräch; den Ablauf der Zeremonie, Musik, Trauspruch, Ringübergabe und den Kuss im Detail absprechen.

Trauzeugin; gemeinsam die Kleider aussuchen. Die Farbe weiß ist für die Braut bestimmt!

Blumenkinder; Blumenkinder auswählen und den Ablauf in der Kirche mit den Kindern durchspielen.

Hochzeitskleidung; Brautkleid und Anzug anprobieren. Falls nötig ändern lassen.

Ablauf der Feier; den groben Programmablauf der Hochzeitsfeier schriftlich festlegen. Wenden Sie sich an eine Hochzeitsservice Organisation.

Transport; Transportmöglichkeiten für die Fahrt zum Standesamt, zur Kirche und zur Feier festlegen.

Frisur; beim Friseur eine erste Vorbesprechung der Hochzeitsfrisur vereinbaren und die weiteren Termine festlegen.

Make-up; das Make-up mit der Visagistin besprechen. Die Kosmetikerin ist für die Hautpflege zuständig. Die Visagistin sorgt für ein typengerechtes Make-up.

Trauringe; die Trauringe aussuchen, in der richtigen Größe bestellen und gravieren lassen.

Polterabend; den Polterabend planen und Gästeliste erstellen.

Noch vier Wochen

Polterabend; Freunde und Verwandte formlos, zum Beispiel telefonisch, zum Polterabend einladen.

Hochzeitsfeier; die Tischordnung für die Feier festlegen, einen Sitzplan zeichnen und dem Restaurant übergeben, damit dort entsprechend gedeckt werden kann. Denken Sie daran das sie Gastgeber sind!

Rede; kurzen Begrüßungstext und dank aussprechen.

Blumenschmuck; Blumenstrauß und Blumenschmuck für Auto, Kirche und Feier im Restaurant und für die Blumenkinder bestellen. (Ansteckblumen für die Gäste nicht vergessen).

Hochzeitstorte; Torte für die Hochzeit bestellen.

Hochzeitsschuhe; die Schuhe für den Hochzeitstag einlaufen.

Hochzeitskleider; nochmals die Hochzeitskleider mit allem Zubehör überprüfen und fehlendes ergänzen.

Fotos und Video; mit dem Fotographen und dem Videograph die gewünschten Aufnahmen besprechen. Wo soll fotografiert werden? <<Drehbuch<< erstellen.

Friseur; den Termin beim Friseur bestätigen lassen. Die Haare eine Woche vor dem Hochzeitsdatum schneiden oder färben lassen. Gilt auch für den Mann.

Unterhaltung; die technischen Voraussetzungen für die Musik in der Kirche und im Festsaal mit den beteiligten Musikern abchecken.

Kinder; kleine Aufmerksamkeiten für die Kinder besorgen. Ein Kindertisch und die Möglichkeiten als Kind in der Küche ein Kindermenü auszuwählen macht das Hochzeitsfest zum besonderen Erlebnis.

4. Noch zwei Wochen

Ablaufplan/Zeitplan; einen detaillierten Ablaufplan erstellen und allen Beteiligten (Pfarrer, Gastronom, Unterhalter, Trauzeugen etc.) zukommen lassen. Evtl. dem Gastronom, Unterhalter, Trauzeugen etc. zukommen lassen. Eventuell den Festablauf mit den Beteiligten Punkt für Punkt durchgehen.

Restaurant/Partyservice; den Koch oder dem Partyservice die endgültige Anzahl der Gäste sowie Diätbesonderheiten mitteilen.

Flitterwochen; letzte Vorbereitungen für die Reise, Geld umtauschen, Reiseführer und Ferienlektüre kaufen, Feriengarderobe ergänzen.

Trauringe; die Eheringe abholen, Gravur und Größe überprüfen.

Hochzeitsfriseur; Brautfriseur bei Bedarf stecken lassen, Kopfbedeckung nicht vergessen (Hut, Schleier).

Geschenkliste; eine Gästeliste anfertigen, damit alle Geschenke vermerkt werden können.

Überraschungsgäste; daran denken, dass auch für Überraschungsgäste bei der Ziviltrauung und in der Kirche ein Gläschen zum Apéro bereitsteht. Es gibt nur wenig Überraschungsgäste, da sich alle Gäste, beim Brautpaar oder bei den Trauzeugen, anmelden müssen.

1 Woche vorher

Geschenke; jemanden organisieren, der sich um die Geschenke kümmert, die für das Brautpaar auf der Feier abgegeben werden. Klebeetiketten und Stifte bereitstellen, damit die Geschenke mit dem Namen versehen werden können.

Der Tag vorher

Zweisamkeit genießen; die zivile Trauung eine Woche vorher einplanen, damit sie in Ruhe feiern können!

Der Hochzeitstag

Entspannen; in Ruhe frühstücken.

Dokumente; alle Dokumente bereitlegen. Ohne Ehebescheinigung wird es keine kirchliche Trauung geben.

Trauringe; die Trauringe griffbereit halten.

Friseur und Make-up: letzter Besuch beim Friseur und bei der Visagistin.

Ankleiden; sich Zeit lassen für das Ankleiden.

Abfahrt; rechtzeitig zur Trauung abfahren. Pünktlich ist oberste Priorität.

Nach den Flitterwochen

sich für die Geschenke und Glückwünsche bedanken.

den Dankeskarten ein Hochzeitsfoto beilegen.

die Lieferanten, Restaurantbesitzer, Fotographen und Musiker wissen lassen, ob Sie mit Ihrem Einsatz zufrieden wahren.

offene Rechnungen sofort begleichen. Guter Start in die Ehe!

Hochzeitsalbum bei den Interessierten kursieren lassen und Fotobestellungen entgegen nehmen.

Hochzeitskleider reinigen lassen.

Papierkram erledigen

Namensänderung, neuen Familienstand und neue Wohnadresse dem Arbeitgeber, den Behörden, den Versicherungen, den Zeitungsverlagen etc. und dem Telefonbucheintrag ändern lassen.

Den Pass, die Fahrzeugausweise, Verträge etc. auf den neusten Stand bringen.

Versicherungen überprüfen und doppelte Verträge kündigen.

eventuell gemeinsames Konto einrichten.

Hiermit haben Sie durch die Checkliste eine Richtlinie und können nun in Ruhe aussuchen, welche Punkte für sie relevant sind, ohne Stress.

Gesundheit aus der Tasse

Nun wo die Zeit der Wintermonate angebrochen ist, lädt uns die Jahreszeit traditionell zum Tee trinken ein. Die verschiedenen Kräutertees, die uns an kalten Tagen wärmen, haben auch eine heilende Wirkung.

Hier möchte ich Euch ein paar aufzählen.

Salbei:

desinfizierende Wirkung, bei Halsschmerzen, gegen Schwitzen, entzündungshemmend, krampflösend, Blähungen, Appetitlosigkeit, Erkältung, Depressionen, Durchfall, Bronchitis.

  • harntreibend
  • nur 2-3 Tassen pro Tag, wegen der antibiotischen Wirkung

Pfefferminz:

Verdauungsbeschwerden, antibakteriell, beruhigend, keimtötend, krampflösend, schmerzstillend, Appetitlosigkeit, Blähungen, Brechreiz, Durchfall, Erkältung, Schlaflosigkeit, Magenschmerzen, Migräne.

  • nur 2-3 Tassen pro Tag, wegen der antibiotischen Wirkung

Kamille:

beruhigend bei Stress, gegen Schlafprobleme, entzündungshemmend bei Wunden und Hautkrankheiten, krampflösend und reizmildernd bei Magenbeschwerden, keimhemmend bei Erkältungen.

  • nur 2-3 Tassen pro Tag

Kräuter und ihre heilende Wirkung

Lavendel:

entspannend- sehr gut für ein Entspannungsbad, als ätherisches Öl: desinfizierend, antibiotisch, lindert Kopfschmerzen und Stress, wirkt beruhigend, lindert Magenkrämpfe.

Die Heilwirkung kann durch Riechen, sowie über den Mund und über die Haut aufgenommen werden.

Rose:

blutreinigend, nervenstärkend, Heuschnupfen, Durchfall, Schwindel, Kopfschmerzen, MelancholieZahnschmerzen, Ohrenschmerzen, Augenschmerzen, bei starker Periodenblutung lindernde Wirkung.

Ringblume:

sehr gut geeignet für die Pflege, wundheilungsfördernd, beugt Entzündungen vor, sehr gut für Babypflege, pflegt und schützt sensible Haut, sehr gut geeignet für gereizte Hautstellen, lindert Entzündungen im Mund.

Basilikum:

antibakteriell, beruhigend, Fieber, Blähungen, darmreinigend, Magenkrämpfe, Verstopfung, lindert Migräne.

  • harntreibend
  • nur 2-3 Tassen pro Tag, wegen der antibiotischen Wirkung

Wenn keine Linderung innerhalb den nächsten Tagen eintritt, sich dringend ärztliche Unterstützung holen!

Wann ist Seelensorge hilfreich?

Ich möchte es Ihnen anhand einer kleinen Geschichte visualisieren:

Ich stehe mit zitternden und bebenden Gliedmaßen, kann meinen Körper einfach nicht mehr kontrollieren und fühle mich wie gelähmt. Es fühlt sich so an als ob mein Körper plötzlich ein Eigenleben führt und ich darin gefangen bin. Meine Tränen kullern über meine Wangen und hinterlassen einen salzigen Geschmack in meinem Mund, kein einziges Wort bringe ich über meine Lippen, außer ein paar tiefe qualvolle Schluchzer die sich nicht unterdrücken lassen. Eiserne Kälte, große Leere und Verzweiflung dringen in meinem Körper und Geist ein, dennoch versuche ich stark zu sein. Doch die harte Realität hat sich an mir so tief festgekrallt, ich verliere den halt, und falle nun mit tränen überschwemmtem Gesicht heulend auf die Knie, in die weiche Erde des frisch gedeckten Grabs.

In dieser Geschichte geht es um den Verlust eines geliebten Menschen, dass haben Sie sicherlich gleich erkannt. In diesem Fall ist Seelensorge besonders hilfreich.

Endlich habe ich die Zeit gefunden, um mich einem neuen Beitrag zu widmen. Immer wenn ich damit beginnen wollte, kam etwas dazwischen. Diesmal ist das Thema: Psychosomatische Krankheiten

Heutzutage leiden viele Menschen unter Burnout und psychosomatischen Krankheiten. Ich möchte heute auf die Psychosomatik eingehen, die vom vegative Nervensystem gesteuert wird. Das vegative Nervensystem besteht aus Sympathikus und Parasympathikus, die das Gleichgewicht im Körper regulieren, ohne dass man es direkt beeinflussen kann. Es leitet Informationen an die Organe weiter, diese führen dann zu eine Reaktion des Körpers. Wenn durch negativen Stress die Balance gestört wird, kann dies sehr unangenehme Krankheitssymptome hervorrufen zB. Fieber, Erbrechen, Herzprobleme, Magendarmvirus usw.Es kann viele Jahre dauern, um das Gleichgewicht wieder herzustellen.

Das wiederum zu Einschränkungen im Beruflichen, sowie im Privatbereich führt, weil man durch diese Symptome stark beeinträchtigt ist.

Beitrag vom 23.06.2017